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Thüringen – Eine unerwartete Reise in magischen 7 Minuten

Eine aussergewöhnliche Thüringen Expedition erleben Sie mit Beat Ambord und Fabian Furrer. Magische 7 Minuten zeigen die schönsten Momente und Eindrücke einer Reise in den Thüringer Wald, die den Gedanken  der Freundschaft und Verbundenheit des Wallis mit Thüringen auf eindrucksvolle Weise zeigt. Alles unter dem Motto „Sport verbindet“ und bezogen auf die kommende Bergdorf-EM 2021 und das Filmprojekt „Gefangen im eigenen Geist und Körper“. Hier magische 7 Minuten in Bild und Ton erleben.

Unerwartet ist diese Reise nach Thüringen nicht, aber sie hat Unerwartetes offenbart. In magischen 7 Minuten fassen wir zusammen, was die Reise in den Thüringer Wald an Spannendem, Interessantem und Schmackhaftem gebracht hat. Wir, das sind Fabian Furrer und Beat Ambord, die die Heimat der deutschen Nationalmannschaft der Bergdorf-EM 2021 erkunden.

Tag 1 – Was mit der Anreise beginnt, endet mit einer Überraschung

Unsere Reise beginnt in den Bergen des Wallis und führt uns über Basel direkt nach Eisenach an den Fuss der legendären Wartburg.

Unter dem wachsamen Blick des Reformators Martin Luther erkunden wir mit Mirco Robus die Stadt und zeigen stolz die kleine hölzerne Fliege, die mit Schweizerkreuz und Bergdorf-EM Logo ein Geschenk der deutschen Freunde ist.

Wenn schon nicht die grosse Wartburg, dann wenigstens die Villa Kleine Wartburg. Was ein Unternehmer und Präsident des ThSV Eisenach hier auf die Beine gestellt hat, ist zauberhaft und einmalig zugleich.

Ein Treffen mit der Eisenacher Stadträtin Dorothee Schwertfeger ist die Gelegenheit zum Austausch über die Bedeutung der Bergdorf-EM wenn es um Sport, Tourismus und soziale Projekte geht.

Und dann geht es endlich um Fussball. Wir besuchen die deutsche Bergdorf-EM Nationalmannschaft auf ihrem Trainingsplatz Köpfchen bei Steinbach-Hallenberg. Und entdecken vielleicht auch die eine oder andere Schwäche, die wir uns im Turnier zunutze machen könnten. Schon hier ist das Fernsehen uns direkt auf den Fersen.

Und weil Thüringen auch das Land der Burgen und Schlösser ist, beginnen wir unsere Geschichtserkundung mit einer Führung im Schloss Breitungen. Jede Menge Jagdtrophäen und Bizarres wie das Eichhörnchenorchester lassen uns staunen.

Im Bergdorf-EM-Club erwartet uns Deftiges nach Thüringer Art. Beispielsweise die legendäre Thüringer Rostbratwurst und das typische Thüringer Rostbrätl. Irgendwie dürfte das wohl die lustigste Grillparty Thüringens an diesem Tag gewesen sein.

Überraschung am Abend. Nach absolviertem Tagesprogramm geht es in die Pension „Barbara“ in Schmalkalden. Hier warten kleine Wohnungen auf uns, die nach einem speziellen Konzept eingerichtet und absolut gemütlich sind. Traumhafte Zeiten für traumhafte Stunden.

Tag 2 – Ein opulentes Frühstück und ein opulentes Tagesprogramm

Am Morgen von Tag zwei erwartet uns in der Pension „Barbara“ ein Frühstück der Extraklasse. Alles, was auf einen Tisch passt, wurde hier frisch und liebevoll zu einem vielseitigen Frühstück zusammengestellt. Und glauben Sie uns, der Tisch war kein kleiner.

Nach diesem Highlight am Morgen warten viele weitere auf uns.

Den Beginn machen wir in der Werner-Lesser-Arena in Brotterode, einer Schanzenanlage, in der schon der Schweizer Simon Ammann für einen langjährigen Schanzenrekord sorgte.

Dazu gehört dann auch das Treffen mit Sven Fischer, der als viermaliger Olympiasieger und mehrfacher Biathlon Gesamt-Weltcupsieger eine echte Sportikone ist. Was Sven Fischer weiss und zu berichten hat, passt nicht nur prima zum sportlichen Gedanken der Bergdorf-EM, sondern noch besser zum Filmprojekt „Gefangen im eigenen Geist und Körper“. Dort wird dann Sven Fischer einer unserer Special Guests sein.

Von der vergleichsweise kleinen Schanze in Brotterode geht es direkt nach Oberhof. Im Thüringer Wintersportzentrum und Ferienort gibt es neben einer viel grösseren Sprungschanze auch eine Bob- und Rennschlittenbahn und die legendäre Biathlon-Anlage, in der jedes Jahr faszinierende internationale Wettkämpfe ausgetragen werden. Und die Natur rundherum ist sowieso phänomenal.

Schloss Wilhelmsburg Schmalkalden ist dann eine ganz besondere Einladung und immer eine eigene Reise wert. Dr. Kai Lehmann erklärt uns mit Charme, Witz und Hingabe die grosse Geschichte des Schlosses, Schmalkaldens und der Thüringer Region. Und das Schloss selbst begeistert ohnehin in einem Originalzustand, wie er für ein Renaissanceschloss heute kaum noch typisch ist.

Und weiter geht es nach Suhl, direkt ins Waffenmuseum, dass zu den einzigartigen in Europa gehört. Nicht nur Waffen, sondern auch das Leben der Bergleute, Büchsenmacher und Graveure bilden hier den Mittelpunkt der imposanten Ausstellung. Wunderbar präsentiert in einer ebenso wunderbaren Führung.

Die moderne und rundherum liebenswerte Ausgabe von Rumpelstilzchen treffen wir am Abend bei unserem Besuch im Restaurant „Bachstelze“. Heu-Heinrich ist ein echtes Thüringer Original. Zwar kann er nicht Gold aus Stroh spinnen. Dafür macht er aber aus Heu nicht nur Tiernahrung, sondern auch Wellness- und Naturkosmetik für die gepflegte Haut. Also auch so eine Art Gold, eben nur aus Heu.

Und weil wir gerade bei Gold sind, bleiben wir doch gleich in der „Bachstelze“ Das ist das Restaurant von Maria Gross, alias Maria Ostzone, in Erfurt Bischleben. Die Sterneköchin führt hier ein Restaurant, das wahrlich ein Goldstück ist.

Perfekt kredenzte Speisen aus der Region, gern mit saisonalem Bezug und immer in einer absoluten Spitzenqualität machen immer Lust auf mehr. Begleitet von einer exzellenten Wein-Begleitung gibt es hier von simpel bis High End alles, was Auge, Gaumen und Magen begehrt. Die Bilder sprechen auch ohne Worte Bände.

Und so geht ein wundervoller Tag zu Ende, von denen wir gern noch eine Menge mehr hätten. Aber uns bleibt gerade noch ein halber.

Tag 3 – Halber Tag mit vollem Erlebnis

Die Nacht war zu kurz, das Frühstück zu lecker und schon geht es weiter.

Ein Treffen mit dem Schmalkaldener Bürgermeister Thomas Kaminski wird informativ und der genau richtige Moment, um die Freundschaft zwischen dem Wallis und dem Thüringer Wald zu festigen. Thomas Kaminski outet sich als echter Fan der Bergdorf-EM und weiss, welche sportlichen, gesellschaftlichen, touristischen und sozialen Ideen dahinter stehen.

Zum grossen Abschiedstreffen geht es dann in die Schmalkaldener Braumanufaktur. Hier warten nicht nur Dr. Kristine Lenk, der Braumeister und auch einige Medienvertreter auf uns. Zum Bergdorf-EM-Frühschoppen gibt es Bier aus der Braumanufaktur und die typische Thüringer Rostbratwurst. Für echte Thüringer natürlich ohne Senf.

Dazu interessante Gespräche, spannende Interviews und einen Abschied, den wir uns mit der Vorfreude auf ein Wiedersehen im Wallis versüssen.

Während der Rückfahrt ins Wallis fängt auch der Himmel an zu weinen und wir wissen, dass die drei letzten Tage lange in unserer Erinnerung bleiben werden. Was wir jetzt auch wissen ist, dass das Wallis und der Thüringer Wald noch ein gutes Stück weiter zusammenwachsen werden.

Auf Wiedersehen Thüringen, auf Wiedersehen Deutschland, Willkommen in der Schweiz, im wunderschönen Wallis zur Bergdorf-EM 2021!