Zwei Tage voller Erlebnisse

Bergdorf-EM Mitglieder- und Partner Event 2021

Schönste Erinnerungen an das italienische Piemont und eine Menge persönlicher Kontakte sind das, was vom Vereins Event 2021 bleibt. In einem sind sich alle Teilnehmer einig: Wir werden diese zwei wundervollen Tage nicht vergessen. Nicht vergessen werden wir den manchmal schon fast staatsmännischen Empfang, die tolle und überaus üppige Kulinarik, wundervolle Natureindrücke und die gemütlichen Stunden am Abend im italienischen Macugnaga. Dazu kommen viele  persönliche Begegnungen und besondere Momente, die wir in unserem ausführlichen Beitrag zusammengefasst haben.

 

 

Das Mitglieder- und Partner Event 2021 des Vereins Bergdorf-EM bleibt eine schöne Erinnerung

Während auf den Alpen in den Schweizer Bergen der grosse Alpabtrieb ansteht, machten sich am 28. und 29. August 2021 30 Gäste und Mitglieder des Vereins Bergdorf-EM auf, die grenznahe italienische Bergregion rund um Domodossola, Macugnaga und das Monte Rosa Bergmassiv zu erkunden. Mit viel Spass, einem bunten Potpourri typisch italienischer Kulinarik und immer fast schon staatsmännisch aufgenommen, erfuhren die Teilnehmer, was Gastfreundschaft im italienischen Piemont wirklich bedeutet, immer mit dem Fokus auf die soziale Verantwortung des Vereins Bergdorf-EM.

Neben einer locker unkomplizierten Netzwerkarbeit blieb dann auch jede Menge Raum für die besonderen Begegnungen, Naturerlebnisse en masse und unverfälschten Spass am Leben. Und das alles mit dem klaren Bekenntnis „vorwärts schauend“, auch zum nächsten VIP-Event des Vereins Bergdorf-EM wieder zusammenzukommen.

Nun wäre es ein Einfaches, in einer Art Reisetagebuch die Route und Erlebnisse nachzuvollziehen. Wir haben uns jedoch auf die schönsten Momente unserer Reise konzentriert und lassen Sie gern ein wenig daran teilhaben.

Herzliches Willkommen auf höchstem Niveau

Nicht nur angesichts der Höhe der Berge auf der italienischen Seite der Alpen fühlten wir uns auf höchstem Niveau angekommen. Nach der Anreise aus allen Richtungen der Schweiz und selbst aus dem nördlichen Hamburg fuhren wir durch den historischen Simplon-Tunnel direkt ins Piemont. Von Domodossola fuhren wir in unseren exklusiven Luxus-Reisebus in unsere Partnergemeinde Piedimulera. Schon hier im Restaurant & Bar „Ciao Belli“, wie übrigens an allen anderen Stationen unserer Reise auch, wurden wir fast schon staatsmännisch von den begeisterten Gastgebern empfangen. Mit Schweizer Fahnen und italienischen Flaggen wurde uns eine Begrüssung zuteil, die wir so eigentlich gar nicht erwartet hatten.

Da durfte man sich schon wie ein gern gesehener Gast aus der Nachbarschaft fühlen. Für uns war das nicht nur ein Zeichen der persönlichen Begrüssung, sondern auch ein Symbol dafür, welche international begeisternde Kraft unser Verein mit der besonderen Idee der Bergdorf-EM für die ländlichen Regionen Europas in sich trägt. So fühlten wir uns alle sofort zu Hause im Land des Europameisters mit einer echten Gastfreundschaft für knapp zwei Tage.

Italienische Kulinarik vom Besten

Wer die Schweizer kennt, weiss auch, dass wir echte Genussmenschen sind. So wie auch unsere Gäste aus ganz Europa, die jeweils gern und begeistert an unserem diesjährigen VIP-Event teilgenommen haben. Und dass guter Geschmack keine Grenzen kennt, durften wir immer wieder erfahren. Wo immer wir für kurz oder lang unser Quartier aufgeschlagen haben, wurden wir mit einer exzellenten Kulinarik überrascht, die vom kleinen Apéro oder Imbiss bis hin zum opulenten Mehr-Gänge-Menü immer mehr bereithielt, als wir erwartet hatten, für jeden Geschmack. Wenn gleich natürlich auch Klischees wie Pizza und Pasta serviert wurden, hielt die regionale italienische Küche immer wieder neue Highlights der italienischen Küche bereit.

Neben den feinen und deftigen Leckerbissen gab es immer auch die besten Getränke. Und so wurde die kulinarisch erstklassige Bewirtung ein untrennbarer Teil der Gastfreundschaft, die uns hier in den italienischen Bergen im Valle Anzasca entgegengebracht wurde.

Natur Eindrücke von der anderen Seite der Berge

Auf den ersten Blick ähnelt die Bergwelt auf der anderen Seite der Grenze doch dem, was wir aus der hohen Welt der Walliser Berge gewohnt sind. Und doch ist es hier anders. Ebenso so grossartig und eindrucksvoll wie auf der Schweizer Seite begrüssen uns hier hohe Gipfel mit steilen Bergstrassen, eng an den Felsen geschmiegte Häuser und Hütten und Dörfer oder kleine Städtchen, die so ganz typisch für die alpine Welt sind. Was hier tatsächlich etwas anders ist, dürfte die andere Art der Aufmerksamkeit der Leute sein, die sich hier immer wieder über die Gäste aus aller Welt freuen und mit viel Authentizität und Freude ihre Lebenswelt präsentieren.

Dazu gehört natürlich auch das Monte Rosa Bergmassiv, das uns bei jedem Blick aus unserem Hotel mit seiner mächtigen Erscheinung begrüsste und in den Bann gezogen hat. Trotzdem, dass wir uns hier quasi einen Steinwurf von der Schweizer Grenze befinden, tauchen wir ein in eine andere Welt. Ein Ausflug zur goldenen Madonna am Monte Rosa Pass auf ca. 2‘800 m ü. M. führt uns direkt von Macugnaga in die magische Welt des Monte Rosa Massivs, dass beiderseits der Grenze zu einem beliebten Ausflugsziel gehört. Klar wird, dass hier mit den Schmugglerwegen auch der europäische Goldrausch allgegenwärtig gewesen sein muss, wenngleich dieser mit den amerika-nischen Träumen vom grossen Geld oder gar vom sagenumwobenen Eldorado nichts zu tun hat.

Auch wenn heute kaum noch jemand in den italienisch-schweizerischen Alpen nach Gold sucht, gab es hier doch einmal so etwas wie eine wahre Goldgräberstimmung. Stumme Zeugen davon sind nicht nur die goldenen Madonna auf dem Monte Rosa Pass, sondern auch ein Schaubergwerk, in der sich die Arbeit der Goldsucher aus längst vergangenen Zeiten nachfühlen lässt mitsamt den Mühen, hier einen Stollen von um die 120 Meter in den Berg zu treiben.

Und jetzt sind auch wir gefangen in so etwas wie einer wahren Goldgräberstimmung, die sich allerdings darauf bezieht, wie wir als Verein Bergdorf-EM noch mehr Begeisterung für den ursprünglichen Bergfussball erzeugen könnten. Neben den lockeren Gesprächen kommt es da auch schon mal zur Fachsimpelei und irgendwie warten alle nur darauf, dass die nächste Bergdorf-EM nach der Verschiebung ins 2022 endlich starten kann.

Ausgelassenheit am Abend

Wer über den Tag hinweg viele Freundschaften geschlossen, die Bergwelt des italienischen Piemont erlebt und immer wieder zahlreiche Eindrücke gesammelt hat, der konnte am Abend glücklich ins Bett fallen. Nicht so in unserer bunt gemischten Truppe. Nach dem reichhaltigen Abendessen blieb Zeit für Musik, Spass, angeregte Gespräche und auch das eine oder andere Tänzchen. Die Bedingungen dafür waren in unserem Hotel bestens und der extra angereiste Musiker Ben Berg sorgte dafür, dass bis Mitternacht keine Langeweile aufkommen konnte.

Zwischen Speis und Trank in der faszinierenden Bergwelt sorgte die Fotoausstellung inmitten  angeregter Gespräche aus der Bergdorf-EM Geschichte für beste Erinnerungen.

Und der Abschied von unseren Freunden in unserer Partnerregion Piemont ist uns dann doch schwer gefallen. Aber in jedem Abschied schwingt auch die Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen mit, spätestens beim nächsten VIP- und Mitglieder Event des Vereins Bergdorf-EM, für den die Vorbereitungen bereits anlaufen.

Wohin es dann gehen wird, verraten wir heute noch nicht. Was wir aber wissen, ist, dass es wieder ein aussergewöhnlicher Ort mit besonderen Highlights sein wird, an dem sich die Freunde und Mitglieder des Vereins Bergdorf-EM zum nächsten Event treffen werden. Lassen Sie sich einfach überraschen oder noch besser, werden Sie Mitglied des Vereins Bergdorf-EM. Mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen Sie die karitativen SportMeetsCharity- und Bergprojekte in der schützenswerten Alpenwelt.

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