Wer besucht die Bergdorf-EM?

Bereits seit 1984 gibt es die Idee, Fussball-Bergdorf-Meisterschaften zu veranstalten. Was damals mit Mannschaften aus den Bergdörfern des Oberwallis begann, hat sich schnell zu einem internationalem Fussballturnier, der Bergdorf-EM, entwickelt. Diese findet in aller Regel als Pendant zur offiziellen UEFA Fussball-Europameisterschaft statt und zieht nicht nur die Mannschaften, sondern auch zahlreiche ZuschauerInnen, Fans und Unterstützern in ihren Bann.

 

 

Die speziellen Spiele finden auf kleineren, der Natur angepassten Spielfeldern in der faszinierenden Bergwelt statt und werden immer mehr medial begleitet. Schon 1989 wurde der erste Schweizer Bundesliga Torschütze Timo Konietzka (†) auf die Spiele ohne Abseits und Videoschiedsrichter aufmerksam. Es folgte ein riesiges Medienecho, das bis heute anhält und immer mehr an Wucht gewinnt. So berichtet auch das Schweizer Fernsehen neben internationalen Medien regelmässig vom aussergewöhnlichen Treffen der Bergfussballer Europas.

Aber es sind nicht nur die Presseleute und Fussballer, die dem verrücktesten Fussballturnier der Alpen ihre Aufmerksamkeit schenken. Zur Bergdorf-EM kamen und kommen Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten und Prominente aus nahezu jedem Bereich. Hier eine kurze und sicherlich auch unvollständige Aufführung von Namen, die weit über den Fussballsport hinaus bekannt sind:

Joseph S. Blatter, Anja Pärson, Adolf Ogi, Maskottchen Trix & Flix, Annemarie Moser-Pröll, Georges Bregy, Timo Konietzka (†), Pirmin Zurbriggen, Jean-Michel Cina, Fränzi Aufdenblatten, Andy Egli, Urs Meier, Klaus J. Stöhlker, Maura Porrmann, Ottmar Hitzfeld, Raphaël Wicky, Florence Schelling, Rainer Maria Salzgeber,  Christian Constantin, Thomas Winklhofer, Nelson Fereira, Ryan Gardner, Massimiliano Blardone, Massimo Busacca, Jean-Marie Pfaff, Manolo, Andy Herzog, unsere NachwuchsportlerInnen Ylena In-Albon (Tennis), Lindy Etzensperger (Ski Alpin) und Yannick Willisch (Skibob) und viele mehr.

Besondere Geschichten hat die Bergdorf-EM allemal zu erzählen. So beispielsweise den Ausgang des Eröffnungsspiels in der Bergdorf-EM Geschichte, in dem sich die Schweiz und Deutschland gegenüber standen. Das denkwürdige Spiel endete 6:1 für die Schweiz.  ARD und ZDF, live vor Ort, haben sich sofort nach Spielschluss mit dem damaligen deutschen Trainer, einem gebürtigen Schweizer, unterhalten. Auf die Frage «Denken Sie an Rücktritt?», meinte dieser, noch bevor das Turnier überhaupt richtig begonnen hatte: «Mit Fussball hat das hier oben gar nichts zu tun».

 

 

Und so haben die natürlichen Fussballgeschichten in der faszinierenden Bergwelt neben dem Sport immer wieder neue Kapitel geschrieben, sei es im Sport, in der Kulinarik, im Tourismus, in der sozialen Verantwortung, um nur einige zu nennen. Erste Partnerschaften konnten vermeldet werden und immer wieder haben auch namhafte Personen aus Sport, Wirtschaft, Tourismus und Medien den Weg zur Idee Bergfussball entdeckt.

Heute ist die Bergdorf-EM ein sportliches und soziales Ereignis, zu dem sich Menschen aller Couleur treffen. Zur Bergdorf-EM 2022 in Zermatt erwarten wir neben den vielen Fans und Freunden des Bergfussballs auch Opernsängerin Laura Ansaldi, Olympiasieger Pirmin Zurbriggen, TV-Köchin Maria Gross, den Unternehmer Jochen Schweizer, WM-Schiedsrichter Bernd Heynemann, Künstler Heinz Julen, ehemalige Fussball-Legenden wie Martin Andermatt (Team Schweiz), Ramon Vega (Team England), Mats Gren (Team Schweden), Star-Komponist Peter Ries und eine Menge anderer Persönlichkeiten mit Rang und Namen.

Wir sehen uns zur Bergdorf-EM vom 7. – 10. Juli 2022 in Zermatt und freuen uns, völkerverbindend Gutes zu tun und gemeinsam Berge zu versetzen. Mit Ihrem Besuch unterstützen Sie die SportMeetsCharity-Projekte des Vereins Bergdorf-EM.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: www.bergdorfem.com und der Bergdorf-EM APP und schon bald in der hybriden Bergdorf-EM Zeitung.

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