Die Jugend ist unser stärkster Partner

Wie der Verein Bergdorf-EM seine Jugendförderung vorantreibt

Die gesellschaftliche Entwicklung wird ohne die aktive Einbindung der Jugend nicht funktionieren. Dem ist sich auch der Verein Bergdorf-EM klar, wenn dort versichert wird: „Die Jugend ist unser wichtigstes Kapital“. So, wie in allen anderen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Bereichen wird es gerade im Sport nicht weitergehen können. Ohne die jungen Menschen, die sich mit Körper, Geist und Seele dem Sport verschreiben, wird der Stillstand schlussendlich zum Aussterben führen. Das beobachten wir überall dort, wo in einzelnen Sportarten die Jugendförderung kaum oder gar nicht betrieben wird. Dann versinken solche Sportarten irgendwann im Meer des Vergessens, mitsamt ihren hervorragenden Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Der Verein Bergdorf-EM pflegt einen ganz eigenen Zugang zu den jungen Menschen in den Schweizer Bergen und weit darüber hinaus. Die feste Verbindung internationaler Amateur-Fussballmannschaften in ganz Europa und die regelmässig stattfindenden Bergdorf-Europameisterschaften sorgen dafür, dass die verbindende Kraft des Fussballs gerade auch für die Jugend erlebbar wird. Nur Vereine, die sich in der Jugendarbeit engagieren werden auch in der Zukunft noch an diesen Höhenspielen des Bergfussballs teilnehmen können. Denn gerade im Fussball braucht es immer den aktiven Nachwuchs.

Ein Blick über den fussballerischen Tellerrand hinaus zeigt, dass die Jugend nicht nur in der Vereinsarbeit selbst eine wichtige Rolle spielt. Der Verein Bergdorf-EM fasst hier den Blick etwas weiter. Mit den Erlösen aus den unterschiedlichsten Aktionen und Wettbewerben werden karitative Zwecke gefördert, die immer auch den jungen Menschen im Fokus haben. Sei es die Unterstützung für Kinder in Moldawien, denen wir immer wieder echte Ferien mit echten Erlebnissen bieten oder aktuell zur Bergdorf-EM die Unterstützung des Vereins Cerebral – wir sind immer auch dort, wo junge Menschen unsere Hilfe gut gebrauchen können.

Dafür versichern wir uns selbstredend auch der aktiven Unterstützung durch unsere eigenen Partner, die wir unter jungen, aufstrebenden Sporttalenten finden. Sei das die Tennisspielerin Ylena In Albon, die Skirennfahrerin Lindy Etzensperger oder das junge Snowboardtalent Yannick Willisch. Alle diese  Persönlichkeiten, die selbst noch junge Menschen sind, helfen uns, den Blick auf die Jugend zu bewahren und Entwicklungen zu ermöglichen, die uns alle nach vorn bringen können.

Und das natürlich immer in dem klaren Wissen, dass die Jugend nicht nur die Zukunft des Sports, sondern vor allem die Zukunft der Menschheit ist. Was wir den jungen Menschen an Gutem und Förderlichem vermitteln können, werden diese dann später wieder an die heranwachsenden Generationen weitertragen. Im Fussball, im Sport überhaupt und in der Gesellschaft generell.

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